ROBOTS
Ein weiterer Animationsfilm läßt die Kinokassen weltweit klingeln – das ist auch nicht verwunderlich, kommt Robots doch aus dem gleichen Hause wie „Ice Age„. Und er ist von nicht minderer Qualität. Die Animationen sind hervorragend, die Story ist witzig und – jetzt kommts – sogar die deutsche Synchro ist sehr gut! Wie im amerikanischen Original sind auch hierzulande Top-Comedians als Sprecher an Bord, sei es Michael „Bully“ Herbig (bullyparade, Schuh des Manitu) – der mal nicht die Hauptrolle spricht, Hans Werner Olm (TV-Comedy Olm) als böse Mutter (!), Oliver Kalkofe (Frühstyxradio, Kalkofes Mattscheibe, Der WiXXer) [sehr genial und fies als Ratchett], Wolfgang Völz (Standartstimme von Mel Brooks) und Sarah Connor.
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Singender Roboter
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Was Sarah allerdings mit Comedy gemeinsam hat, weiß ich nicht. Dafür hat sie erfrischend wenige Sätze, trotz der (zweiten) weiblichen Hauptrolle und ich denke, das ist auch gut so. Mit Robots hat Connor Neuland betreten, war sie doch vorher nie in einem Synchronstudio. Etwas wackelig klingt ihre Stimme neben den Profis. Klar, das ist nachzuvollziehen. Aber die Sätze, die sie sprechen durfte, hat sie doch recht gut gemacht – und wer weiß, vielleicht wird aus ihr ja mal eine richtig tolle Sprecherin. Da bleibt allerdings nur der Weg, den sie schon bei ihren Sangeskünsten beschritten hat: Üben. Und singen kann sie immerhin ja schon (sehr empfehlenswert ist ihr Titelsong zum Film). (mj)
Wertung:
